Mittwoch, 22. Juli 2009

Wer machts und wer macht mit

Mahlzeit!

Ich hab heute eine gute Tat getan und es fühlt sich gut an. Ich interpretiere eine gute Tat in dem Sinne, als eine selbstlose Tat, woran nur ein anderer einen Vorteil hat. Sowas habe ich heute einfach Mal so gemacht. Schönes Gefühl übrigens. Wem gehts genau so?

1 Kommentar:

skriptum hat gesagt…

Klar ist es ein gutes Gefühl! In meiner Wohngegend gibt es verschiedenste Einrichtungen, wie Stifte, Heime etc. Also viele Geh- und Sehbehinderte. Schnell mal beim Einkaufen mit jemandem, der Hilfe braucht, die Regale abklappern und raussuchen, was er braucht oder einem älteren Menschen den Arm anbieten, um gemeinsam über eine belebte Straße zu gehen ... Möglichkeiten gibt es viele und jederzeit überall.

Ob es gute Taten sind, weiß ich nicht. Vielmehr finde ich es selbstverständlich. Wenn ich helfen kann, tue ich es natürlich.

Sagen wir doch einfach: Es fühlt sich gut an, wenn die angebote Hilfe auch angenommen wird ;o)