Mahlzeit!
Gerade endete das Fußballspiel Deutschland gegen Argentinien. Kurze und knappe Resonanz des Spiels aus meiner Sicht. Verdient verloren. Leider. Aber der Gegner war in allem besser. Wirklich in sllem. Selbst die Fouls sahen besser aus und das gesamte Spiel wurde mit Druck und Übersicht gespielt, schnell aber ohne Hektik. Ach warum wird denn hier nicht so ein Fußball gespielt, nicht mal ansatzweise.
Wenn ich daran denke, dass bei der WM noch Gegner wie Spanien, Portugal, Italien, Brasilien, Argentinien und noch andere sehr gute Gegner auf uns warten, da wird mir Angst und Bange. Aber egal, am Ende werden wir Siegen. Prost.
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Mittwoch, 3. März 2010
Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans Joachim Kuhlenkampff
Mahlzeit!
Tja wer hätte das gedacht, dass ich mal was über Hans Jochim Kuhlenkampff schreibe. Aber es lohnt sich. vor kurzem habe ich eine sehr gute doku über ihn gesehen. Mehr über seinen Hintergrund und sein von vielen Problemen behaftetes Leben und auch oft die Vorreiterrolle die er inne hatte. Z.b. als erster Radiomoderator in Deutschland die Zuhörer aufgefordert hat beim Sender anzurufen und auch noch sonst viele Innovationen und Funk und Fernsehen ('mitmachshows usw). Manche Dinge sind auf der Wikipediaseite nicht zutreffend. Z.B. wurde er nicht zum Wehrdienst eingezogen, Mit Jahrgang Neunzehnhunderteinundzwanzig unterlag er schon lange dem Gesetz der Wehrpflicht, war aber freigestellt. Er arbeitete in Theatern, Schauspielhäusern usw. teilweise als das, was man heute Standup Somedian nennen würde. Für einen Witz auf offener Bühne wurde er an die Ostfront gejagt. (Bzw. von seinem Theaterchef denunziert). Kuhlenkampff steht im Rahmen eines gespielten Gags auf der Bühne mit einem Radio, an dem er rumspielt. Wenn ich hier drehe bekomme ich Köln, wenn ich hier drehe bekomme ich Leipzig, wenn ich hier drehe bekomme ich Zuchthaus. Das Publikum lachte. Außer dem Theaterchef, der ihn daraufhin als Wehrkraftzersetzend denunzierte. Eine Woche später befand er sind an der Ostfront! (Eigene Worte von ihm in der Dokumentation, und das war noch nicht mal sein "schlimmster" Gag auf der Bühne). Seinen außergewöhnlichen Humor zeigte er oft, manchmal auch zum Erschrecken anderer. Auch seine Show EWG(Einer wird gewinnen), der Quotenrenner der frühen sechziger Jahre, wurde nicht einfach so eingestellt. Man warf ihn raus, Im absoluten Höhepunkt seiner Berufkarriere, man wollte "jüngere" Menschen auf dem Monitor haben, mit der Zeit gehen usw. So warf man ihm beim staatlichen TV einfach raus. Diese Schmach hat er nie vergessen, nicht nur weil er zu dem Zeitpunkt komplett verschuldet war, weil er sich ein Traumhaus nach neuesten Vorstellen, seinen, von einem Architekten hat bauen lassen. Jahrelang musste er jedes Angebot annehmen um über die Runden zu kommen. als eines Tages das Telefon klingelte und der Intendant des ZDF dran war und ihn zu einer Show aufforderte, nämlich seiner. Worauf Kuhlenkampff, am Boden von Schulden und seiner und der Krankheit seiner Frau gezeichnet, Götz von Berchlichen zitierte und ausrichten ließ, dass er den Schweineladen nie wieder betreten würden. (Eigene Aussage HJK in der Dokumentation). Der Intendant sagte dann das es auch nicht nötig wäre, man würde sogar von seinem Haus aus senden, Hauptsache er käme wieder. Respekt.
Hier ein abgefahrenes Beispiel seines Humors aus einer seiner Fernsehshowds. Eine Beatles Parodie.
Tja wer hätte das gedacht, dass ich mal was über Hans Jochim Kuhlenkampff schreibe. Aber es lohnt sich. vor kurzem habe ich eine sehr gute doku über ihn gesehen. Mehr über seinen Hintergrund und sein von vielen Problemen behaftetes Leben und auch oft die Vorreiterrolle die er inne hatte. Z.b. als erster Radiomoderator in Deutschland die Zuhörer aufgefordert hat beim Sender anzurufen und auch noch sonst viele Innovationen und Funk und Fernsehen ('mitmachshows usw). Manche Dinge sind auf der Wikipediaseite nicht zutreffend. Z.B. wurde er nicht zum Wehrdienst eingezogen, Mit Jahrgang Neunzehnhunderteinundzwanzig unterlag er schon lange dem Gesetz der Wehrpflicht, war aber freigestellt. Er arbeitete in Theatern, Schauspielhäusern usw. teilweise als das, was man heute Standup Somedian nennen würde. Für einen Witz auf offener Bühne wurde er an die Ostfront gejagt. (Bzw. von seinem Theaterchef denunziert). Kuhlenkampff steht im Rahmen eines gespielten Gags auf der Bühne mit einem Radio, an dem er rumspielt. Wenn ich hier drehe bekomme ich Köln, wenn ich hier drehe bekomme ich Leipzig, wenn ich hier drehe bekomme ich Zuchthaus. Das Publikum lachte. Außer dem Theaterchef, der ihn daraufhin als Wehrkraftzersetzend denunzierte. Eine Woche später befand er sind an der Ostfront! (Eigene Worte von ihm in der Dokumentation, und das war noch nicht mal sein "schlimmster" Gag auf der Bühne). Seinen außergewöhnlichen Humor zeigte er oft, manchmal auch zum Erschrecken anderer. Auch seine Show EWG(Einer wird gewinnen), der Quotenrenner der frühen sechziger Jahre, wurde nicht einfach so eingestellt. Man warf ihn raus, Im absoluten Höhepunkt seiner Berufkarriere, man wollte "jüngere" Menschen auf dem Monitor haben, mit der Zeit gehen usw. So warf man ihm beim staatlichen TV einfach raus. Diese Schmach hat er nie vergessen, nicht nur weil er zu dem Zeitpunkt komplett verschuldet war, weil er sich ein Traumhaus nach neuesten Vorstellen, seinen, von einem Architekten hat bauen lassen. Jahrelang musste er jedes Angebot annehmen um über die Runden zu kommen. als eines Tages das Telefon klingelte und der Intendant des ZDF dran war und ihn zu einer Show aufforderte, nämlich seiner. Worauf Kuhlenkampff, am Boden von Schulden und seiner und der Krankheit seiner Frau gezeichnet, Götz von Berchlichen zitierte und ausrichten ließ, dass er den Schweineladen nie wieder betreten würden. (Eigene Aussage HJK in der Dokumentation). Der Intendant sagte dann das es auch nicht nötig wäre, man würde sogar von seinem Haus aus senden, Hauptsache er käme wieder. Respekt.
Hier ein abgefahrenes Beispiel seines Humors aus einer seiner Fernsehshowds. Eine Beatles Parodie.
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