Mahlzeit!
Heute musste ich aufs Land fahren um meinen Paß zu erneuern. Beim Fotografen kam ich sogleich dran für meine biometrischen Fotos gemäß Paßverordnung. Dort musste ich eine halbe Stunde auf die Fotos warten. Cool, was digitale Fotografie in den richtigen Händen alles kann. Eine halbe Stunde.
Auf dem Amt musste ich erneut warten. Kaum dass ich mich zum Volke in die zugige Wartezone gesetzt hatte, fiel das EDV System aus. Angeblich Stromausfall am Hauptserver. Is klar, das Ding hat ein Notstromaggregrat, dass selbst einen Atombombenbunker mit Strom versorgen könnte und der schafft den "Stromausfall" nicht? Naja hörte sich eher nach Ausrede an. Tja nach einer vergebenen Stunde des Wartens, zog ich unverrichteter Dinge von dannen.
Auf dem Rückweg vergnügte ich mich bei erhöhter Lautstärke an Bad Boy Bill.
Ich werde weiter berichten.
Montag, 30. November 2009
Sonntag, 29. November 2009
Endlich
Mahlzeit!
Heute endlich Urlaub gebucht. Mein Akku ist absolut alle. Und noch einen Monat warten.
Heute endlich Urlaub gebucht. Mein Akku ist absolut alle. Und noch einen Monat warten.
Samstag, 28. November 2009
Was ist los?
Mahlzeit!
Körper was ist los, bin jetzt über 36 Stunden am Stück wach. Was möchte mir mein Körper sagen?
Körper was ist los, bin jetzt über 36 Stunden am Stück wach. Was möchte mir mein Körper sagen?
Freitag, 27. November 2009
Schnorren für Jeden
Mahlzeit!
Jeden Tag schaue ich bei diesen hannoveraner Blog rein, dort sind nicht nur gute Blogeinträge, sondern auch die Blogroll (Sammlung diverser Internetseiten auf Tagebuchbasis). Bei einem Kollegen dort fand ich einen Bericht wo eine Druckerei von sich reden macht oder machen will. http://www.druckerei.de/ ist die Druckerei, wo jeder einen Wandkalender erhält, der den Namen und die Aktion in seinem Blog oder Twitter (bin absolut unsüchtig dagegen) erwähnt.
Was hiermit nun getan wäre, ach ja; jeder der darüber blogt, bekommt drei Stück. Na da lassen wir uns doch mal überraschen.
Jeden Tag schaue ich bei diesen hannoveraner Blog rein, dort sind nicht nur gute Blogeinträge, sondern auch die Blogroll (Sammlung diverser Internetseiten auf Tagebuchbasis). Bei einem Kollegen dort fand ich einen Bericht wo eine Druckerei von sich reden macht oder machen will. http://www.druckerei.de/ ist die Druckerei, wo jeder einen Wandkalender erhält, der den Namen und die Aktion in seinem Blog oder Twitter (bin absolut unsüchtig dagegen) erwähnt.
Was hiermit nun getan wäre, ach ja; jeder der darüber blogt, bekommt drei Stück. Na da lassen wir uns doch mal überraschen.
Donnerstag, 26. November 2009
Ich hat einen Kameraden
Mahlzeit!
Heute ist es einfach so passiert. Der Tod hat meinen Kameraden mit sich gerissen. Fünf Jahre kämpften wir Seite an Seite. Bis heute. Zu meinem DSL Anschluß gab es das Gerät dazu und nach Milliarden von Bits hat es das Zeitliche gesegnet und ist verschieden. Mein Modem ist tot.
Ein Anruf bei der kostenlosen Coldline verbannte mich in ein Call Center wo ich wahrscheinlich eine junge Dame gerade beim Nägelfeilen störte. Mit ihrer geheuchelten Freundlichkeit und ihren unfreundlichen Untertönen konnte sie mir nicht weiterhelfen. Ihre permanente Wiederholung meines Namens, brachte nicht die auf Schulungen beigebrachte Nähe, sondern machte es nur schlimmer.
Dass sie sich für mein Problem nicht zuständig fühlte. Und um das noch zu verbessern; war ich jetzt Schuld, erst sei es der Virenscanner, dann die Firewall und als es das nicht war, da waren meine Einstellungen am PC schuld. Auch mein Hinweis, dass in den letzten Jahren keine betreffenen Änderungen vorgenommen wurden, ignorierte sie völlig. Ich sei Schuld. Ich sagte ihr, dass ich mir hundertausendprozentigen Service anders vorstelle. Sie verwies mich dann, nach hartnäckigen Beharren meinerseits an den hiesigen Shop. Erst die Erwähnung meines Modeltyps änderte ihre patzige Auskunftsfreue um ein Jota.
Im Shop, wo ich meinen toten Kameraden vorführen mußte, begann man mit der Elektroschockbehandlung. Ein kurzes Aufflackern seiner Licher, nach gewisser Dauer, empfand ich als Störung der Totenruhe. Lange Rede schnell einen drin. Ich brauchte ein neues Modem. Welches ich nur käuflich erwerben konnte. (Was mir die Callcenterbedienstete wohlweißlich verschwiegen hatte.) Den Kauf nahm ich dann auch zähneknirschend vor. Allerdings den spöttischen Kommentar des übergewichtigen Verkäufers über den Verlust meines Geldes, in Form von Dreißig Euro, ließ ich nicht unkommentiert.
Dezember Zweitausendundzehn läuft mein DSL Vertrag aus. Eine fristgerechtige Kündigung muss drei Monate vor Ablauf dort eingegangen sein. Wieder ein Datum mehr was ich mir merken muß.
Die Beerdigung meines Kameraden, wurde mir mit dem Worten fachgerechte Entsorgung angeboten. Hierbei zuckte mein Gesicht ein wenig. Nein, meinen Kameraden bestatte ich selber in allen Würden. Zusammen mit seinem Nachfolger steckte ich ihn in die Werbetasche des Anbieters und trug ihn ehrwürdig heim.
Heute ist es einfach so passiert. Der Tod hat meinen Kameraden mit sich gerissen. Fünf Jahre kämpften wir Seite an Seite. Bis heute. Zu meinem DSL Anschluß gab es das Gerät dazu und nach Milliarden von Bits hat es das Zeitliche gesegnet und ist verschieden. Mein Modem ist tot.
Ein Anruf bei der kostenlosen Coldline verbannte mich in ein Call Center wo ich wahrscheinlich eine junge Dame gerade beim Nägelfeilen störte. Mit ihrer geheuchelten Freundlichkeit und ihren unfreundlichen Untertönen konnte sie mir nicht weiterhelfen. Ihre permanente Wiederholung meines Namens, brachte nicht die auf Schulungen beigebrachte Nähe, sondern machte es nur schlimmer.
Dass sie sich für mein Problem nicht zuständig fühlte. Und um das noch zu verbessern; war ich jetzt Schuld, erst sei es der Virenscanner, dann die Firewall und als es das nicht war, da waren meine Einstellungen am PC schuld. Auch mein Hinweis, dass in den letzten Jahren keine betreffenen Änderungen vorgenommen wurden, ignorierte sie völlig. Ich sei Schuld. Ich sagte ihr, dass ich mir hundertausendprozentigen Service anders vorstelle. Sie verwies mich dann, nach hartnäckigen Beharren meinerseits an den hiesigen Shop. Erst die Erwähnung meines Modeltyps änderte ihre patzige Auskunftsfreue um ein Jota.
Im Shop, wo ich meinen toten Kameraden vorführen mußte, begann man mit der Elektroschockbehandlung. Ein kurzes Aufflackern seiner Licher, nach gewisser Dauer, empfand ich als Störung der Totenruhe. Lange Rede schnell einen drin. Ich brauchte ein neues Modem. Welches ich nur käuflich erwerben konnte. (Was mir die Callcenterbedienstete wohlweißlich verschwiegen hatte.) Den Kauf nahm ich dann auch zähneknirschend vor. Allerdings den spöttischen Kommentar des übergewichtigen Verkäufers über den Verlust meines Geldes, in Form von Dreißig Euro, ließ ich nicht unkommentiert.
Dezember Zweitausendundzehn läuft mein DSL Vertrag aus. Eine fristgerechtige Kündigung muss drei Monate vor Ablauf dort eingegangen sein. Wieder ein Datum mehr was ich mir merken muß.
Die Beerdigung meines Kameraden, wurde mir mit dem Worten fachgerechte Entsorgung angeboten. Hierbei zuckte mein Gesicht ein wenig. Nein, meinen Kameraden bestatte ich selber in allen Würden. Zusammen mit seinem Nachfolger steckte ich ihn in die Werbetasche des Anbieters und trug ihn ehrwürdig heim.
Mittwoch, 25. November 2009
Dialogkunst
Mahlzeit!
Heute möchte ich mich einem Dialogfetzen aus einem Bud Spencer & Terence Hill Film widmen. Deren aberwitzige deutschen Dialoge und da bin ich mir sicher, einen Großteil des Erfolges ermöglicht haben.
"Einen geschenkten Barsch schaut man nicht hinter die Kiemen."
Das sollte wohl für uns alle gelten!
Heute möchte ich mich einem Dialogfetzen aus einem Bud Spencer & Terence Hill Film widmen. Deren aberwitzige deutschen Dialoge und da bin ich mir sicher, einen Großteil des Erfolges ermöglicht haben.
"Einen geschenkten Barsch schaut man nicht hinter die Kiemen."
Das sollte wohl für uns alle gelten!
Dienstag, 24. November 2009
Sonntag, 22. November 2009
Seichte Unterhaltung
Samstag, 21. November 2009
Enttäuschung an der EXPO
Mahlzeit!
Heute ist mal wieder Zeit für einen Aufreger hier in Hannover. Es geht um die Anatomische Ausstellung "Echte Körper". Ging ja bekanntlicher Weise hier durch die Presse. Der Veranstalter muss sich über den kläglich gescheiterten Zensurversuch nur so vor Lachen auf die Schenkel gekloppft haben. Die Werbung war nicht zu bezahlen, wenn der erste Journalist die Ausstellung besucht hätte und den berechtigen Verriss geschrieben hätte, niemand wäre noch vorbeigekommen.
Heute waren Madame und ich vor Ort, um uns selber eine Meinung zu bilden. Madame hatte das Original "Körperwelten" vor Jahren schon bewundert, ich habe im zweiten Anlauf verweigert, als ich die Warteschlange gesehen hab. Alles was länger ist als Zehn meter Anstellerei, wird von mir verweigert.
Heute war es also soweit, das EXPO Gelände wurde besucht und sich über die sehr entspannte Parksituation gefreut. Alles war gut, bis wir die Halle betraten. Wenn man eine Salami in einen Flugzeughangar wirft, ist der ähnlich gefüllt wie dieses Gebäude mit der Ausstellung.
Die Exponate waren da, soweit so gut, aber in was für einem Zustand. Das Ganzkörpermodel welches den Besucher als erstes empfängt ist schlampig (Sorry, aber das Wort hat mich die gesamte Ausstellung begleitet) gearbeitet, und Schwitzwasser sammelt sich im offenen Herzbeutel. Das Wachs schwitzt, offensichtlich waren die Strahler zu warm oder zu nah. Einem Exponat; ein Kopf, läuft Schwitzwasser aus der Nase. Passend zur Jahreszeit. Überall hängen große Schautafeln, die Zitate oder Berichte von den verschiedensten Organisationen beinhalten. Ein hoher Teil der Ausstellungsstücke sind gar nicht plastiniert, sondern stammen wahrscheinlich noch vom Räumungsverkauf der Charite Berlin nach den Luftangriffen im zweiten Weltkrieg. Manche davon werden mit Tesafilm oder leukoplastähnlichen Klebestreifen zusammen gehalten. Die plastinierten Körper als solches glänzen durch nichts, sie sind da. Wir nicht mehr.

Gesehen auf dem EXPO Gelände. What a Rip Off.
Heute ist mal wieder Zeit für einen Aufreger hier in Hannover. Es geht um die Anatomische Ausstellung "Echte Körper". Ging ja bekanntlicher Weise hier durch die Presse. Der Veranstalter muss sich über den kläglich gescheiterten Zensurversuch nur so vor Lachen auf die Schenkel gekloppft haben. Die Werbung war nicht zu bezahlen, wenn der erste Journalist die Ausstellung besucht hätte und den berechtigen Verriss geschrieben hätte, niemand wäre noch vorbeigekommen.
Heute waren Madame und ich vor Ort, um uns selber eine Meinung zu bilden. Madame hatte das Original "Körperwelten" vor Jahren schon bewundert, ich habe im zweiten Anlauf verweigert, als ich die Warteschlange gesehen hab. Alles was länger ist als Zehn meter Anstellerei, wird von mir verweigert.
Heute war es also soweit, das EXPO Gelände wurde besucht und sich über die sehr entspannte Parksituation gefreut. Alles war gut, bis wir die Halle betraten. Wenn man eine Salami in einen Flugzeughangar wirft, ist der ähnlich gefüllt wie dieses Gebäude mit der Ausstellung.
Die Exponate waren da, soweit so gut, aber in was für einem Zustand. Das Ganzkörpermodel welches den Besucher als erstes empfängt ist schlampig (Sorry, aber das Wort hat mich die gesamte Ausstellung begleitet) gearbeitet, und Schwitzwasser sammelt sich im offenen Herzbeutel. Das Wachs schwitzt, offensichtlich waren die Strahler zu warm oder zu nah. Einem Exponat; ein Kopf, läuft Schwitzwasser aus der Nase. Passend zur Jahreszeit. Überall hängen große Schautafeln, die Zitate oder Berichte von den verschiedensten Organisationen beinhalten. Ein hoher Teil der Ausstellungsstücke sind gar nicht plastiniert, sondern stammen wahrscheinlich noch vom Räumungsverkauf der Charite Berlin nach den Luftangriffen im zweiten Weltkrieg. Manche davon werden mit Tesafilm oder leukoplastähnlichen Klebestreifen zusammen gehalten. Die plastinierten Körper als solches glänzen durch nichts, sie sind da. Wir nicht mehr.
Gesehen auf dem EXPO Gelände. What a Rip Off.
Freitag, 20. November 2009
Schwedischer Mumpitz
Mahlzeit!
Heute mal ein Bericht direkt von der Front. Von der Verkaufsfront. Madame und ich begaben sich auf den Weg zum schwedischen Mäbelhaus. Es war an den obligatorischen Kauf von Einhundert Teelichtern gedacht. Dazu kam es auch. Unter anderem. Auf dem Weg zum Kassenbereich konnte man hervorragend das Einkaufsverhalten von Paaren beobachten und wenn ich für jedes Mal, wo ich den Satz "Wo soll das den hin", einen Euro bekommen hätte, das neue Objektiv für meine SLR wäre sicher. Es ist immer die wahre Wonne still zu beobachten, wie gerade im Schluspurt auf die Zielgerade der Kassen der Streitverlauf zunimmt. Als ob Panik ausbrechen würde, dass man nicht genug gekauft hat.
Der Kassenbereich "glänzt" jetzt mit Expresskassen. Der Witz schlecht hin. An keiner Kasse ging es langsamer zu. Frustrierte Kunden die sich an der Selbstscannen und dann Selbst kassieren Kasse versuchten und oftmals scheiterten. Praktisch, dass das schwedische Möbelhaus Kassierer, äh nein, Selbstscannundkassierberater hatte. Die konnten dann den Kunden helfen. Praktisch, dass für jede Expresskasse ein Berater zur Verfügung stand. Wenn die ihren alten Job als Kassierer noch ausüben würden, dann wäre die Wartezeit nur halb so lang.

Gesehen IKEA Hannover
Heute mal ein Bericht direkt von der Front. Von der Verkaufsfront. Madame und ich begaben sich auf den Weg zum schwedischen Mäbelhaus. Es war an den obligatorischen Kauf von Einhundert Teelichtern gedacht. Dazu kam es auch. Unter anderem. Auf dem Weg zum Kassenbereich konnte man hervorragend das Einkaufsverhalten von Paaren beobachten und wenn ich für jedes Mal, wo ich den Satz "Wo soll das den hin", einen Euro bekommen hätte, das neue Objektiv für meine SLR wäre sicher. Es ist immer die wahre Wonne still zu beobachten, wie gerade im Schluspurt auf die Zielgerade der Kassen der Streitverlauf zunimmt. Als ob Panik ausbrechen würde, dass man nicht genug gekauft hat.
Der Kassenbereich "glänzt" jetzt mit Expresskassen. Der Witz schlecht hin. An keiner Kasse ging es langsamer zu. Frustrierte Kunden die sich an der Selbstscannen und dann Selbst kassieren Kasse versuchten und oftmals scheiterten. Praktisch, dass das schwedische Möbelhaus Kassierer, äh nein, Selbstscannundkassierberater hatte. Die konnten dann den Kunden helfen. Praktisch, dass für jede Expresskasse ein Berater zur Verfügung stand. Wenn die ihren alten Job als Kassierer noch ausüben würden, dann wäre die Wartezeit nur halb so lang.
Gesehen IKEA Hannover
Donnerstag, 19. November 2009
Mittwoch, 18. November 2009
Not yet
Mahlzeit!
Irgendwie hatte ich noch keine Lust wieder Fußball zu sehen. Warten wir mal den Sonnabend ab.
Irgendwie hatte ich noch keine Lust wieder Fußball zu sehen. Warten wir mal den Sonnabend ab.
Dienstag, 17. November 2009
Zitat, Vierzehn
Mahlzeit!
Jetzt weiß ich auch, warum ich immer so müde bin.
"Ich muß immer ein bißchen müde sein, um etwas Gutes machen zu können."...Willy Brandt
Jetzt weiß ich auch, warum ich immer so müde bin.
"Ich muß immer ein bißchen müde sein, um etwas Gutes machen zu können."...Willy Brandt
Montag, 16. November 2009
Sonntag, 15. November 2009
Freitag, 13. November 2009
Mittwoch, 11. November 2009
Dienstag, 10. November 2009
Montag, 9. November 2009
Sonntag, 8. November 2009
Mama ich hab Kaki
Mahlzeit!
Mütter mögen es besonders wenn ihre Kinder zu ihnen kommen und schreien; Mami ich hab Kaki. Neuerdings kommt Kaki woanders her, ausnahmsweise aus Spanien.

Gesehen bei Lidl
Mütter mögen es besonders wenn ihre Kinder zu ihnen kommen und schreien; Mami ich hab Kaki. Neuerdings kommt Kaki woanders her, ausnahmsweise aus Spanien.
Gesehen bei Lidl
Samstag, 7. November 2009
Was kommt eigentlich aus Liechtenstein?
Mahlzeit!
Was kommt eigentlich aus Liechtenstein? Wirklich nur reiner Finanzmarkt? Oder auch andere "brauchbare" Sachen. Ja da geht was. Bei Feinkost Albrecht fand ich ein Produkt welches hier abgebildet ist. Komischer weise hab ich im Internet nichts darüber gefunden. Weder über die Firma die dieses Produkt herstellt, noch über die Firma die es vertreibt. Merkwürden.
Anklicken macht das Bild groß.

Gesehen bei Aldi
Was kommt eigentlich aus Liechtenstein? Wirklich nur reiner Finanzmarkt? Oder auch andere "brauchbare" Sachen. Ja da geht was. Bei Feinkost Albrecht fand ich ein Produkt welches hier abgebildet ist. Komischer weise hab ich im Internet nichts darüber gefunden. Weder über die Firma die dieses Produkt herstellt, noch über die Firma die es vertreibt. Merkwürden.
Anklicken macht das Bild groß.
Gesehen bei Aldi
Freitag, 6. November 2009
Bitte angepaßt und unauffällig verhalten
Mahlzeit!
So lebt es sich im Land von Zensur Ulla und ihren Schergen. Laut einem Artikel von Heise Online befinden sich zwischen Kröpcke und Hauptbahnhof fünfhundert Überwachungskameras. Fünfhundert. Die Strecke umfasst die aberwitzige Länge von dreihundert Metern.
Die Überschrift hab ich mit bei einem Kommentar dazu entliehen, weil sie es einfach auf den Punkt bringt. Finde ich.
So lebt es sich im Land von Zensur Ulla und ihren Schergen. Laut einem Artikel von Heise Online befinden sich zwischen Kröpcke und Hauptbahnhof fünfhundert Überwachungskameras. Fünfhundert. Die Strecke umfasst die aberwitzige Länge von dreihundert Metern.
Die Überschrift hab ich mit bei einem Kommentar dazu entliehen, weil sie es einfach auf den Punkt bringt. Finde ich.
Donnerstag, 5. November 2009
Mittwoch, 4. November 2009
Das Ende der Welt sieht wie aus?
Mahlzeit!
Als Freund des außergewöhnlichen Kinos verehre ich einen deutschen Regiseur ganz besonders. Werner Herzog. Heute bin ich per Zufall über den Trailer zu einem seiner wunderbaren Dokumentationen gestolpert. Encounters at the End of the World.
Diese Dokumentation ist in ihren Bildern wirklich atemraubend. Es wird nicht nur gezeigt welche Artenvielfalt dort am Ende der Welt herrscht, wie immer widmet sich Werner Herzog auch den Fragen die kein anderer stellen würde oder wagen würde. Wie auch immer. Hier geht er z.B. der Frage nach ob Pinguine auch verrückt werden können. Ja, sie können...
Ich mag seine Erzählstimme sehr und die Wahl der Bilder bei ihm, empfinde ich als Labsal für meine Augen und meinen Verstand.
Als Freund des außergewöhnlichen Kinos verehre ich einen deutschen Regiseur ganz besonders. Werner Herzog. Heute bin ich per Zufall über den Trailer zu einem seiner wunderbaren Dokumentationen gestolpert. Encounters at the End of the World.
Diese Dokumentation ist in ihren Bildern wirklich atemraubend. Es wird nicht nur gezeigt welche Artenvielfalt dort am Ende der Welt herrscht, wie immer widmet sich Werner Herzog auch den Fragen die kein anderer stellen würde oder wagen würde. Wie auch immer. Hier geht er z.B. der Frage nach ob Pinguine auch verrückt werden können. Ja, sie können...
Ich mag seine Erzählstimme sehr und die Wahl der Bilder bei ihm, empfinde ich als Labsal für meine Augen und meinen Verstand.
Dienstag, 3. November 2009
Meckern vor Glück
Mahlzeit!
Ich glaube manche Menschen müssen einfach vor Glück Meckern. Doch, das gibt es.
Ich glaube manche Menschen müssen einfach vor Glück Meckern. Doch, das gibt es.
Montag, 2. November 2009
Sonntag, 1. November 2009
Zitat, Dreizehn
Mahlzeit!
Hier eine interessante These zum Thema Vergangenheit des Mannes.
Auch der Mensch müsste naturgemäß einen Penisknochen besitzen; er hat ihn im Laufe der Jahre verloren, was zweifellos nur von Vorteil ist, denn eine dauernde oder leicht zu erreichende Steifheit seines Gliedes würde die Geilheit seiner Rasse bis zum Wahnsinn gesteigert haben - Rémy de Gourmont
Hier eine interessante These zum Thema Vergangenheit des Mannes.
Auch der Mensch müsste naturgemäß einen Penisknochen besitzen; er hat ihn im Laufe der Jahre verloren, was zweifellos nur von Vorteil ist, denn eine dauernde oder leicht zu erreichende Steifheit seines Gliedes würde die Geilheit seiner Rasse bis zum Wahnsinn gesteigert haben - Rémy de Gourmont
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